Siegtalradweg von Eitorf bis Hennef



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Am Holzwegekreuz biegen Sie nach links ab, links bleibend gelangt man in die Ortsmitte. Vorbei an der alten Dorfpumpe erreichen Sie die Klostergebäude mit der Basilika St. Agnes. Nach etwa 300 m biegt man rechts zum Union-Gestüt ab. Der Radler kommt am „Gassenkreuz“ vorbei und durchquert das Gelände des Gestüts. Der Radwanderweg führt an der rot-weißen Schranke geradeaus. Nachdem Sie unter der Eisenbahnbrücke hindurch gefahren sind, folgen Sie dem Weg parallel zur Sieg. Der Radwanderweg endet hinter dem Waldeingang und mündet links, hinter einer Schranke, in den Sieghöhenweg. Dessen natürliche Romantik entschädigt für den jetzt folgenden, kurzen steilen Anstieg. An der nächsten Gabelung verlässt man den Sieghöhenweg links abbiegend Richtung Auel. An der Eisenbahnbrücke in Auel führt der Weg leicht bergan bis zum Bahnübergang. Machen Sie sich durch die Sprechanlage bemerkbar, die Schranke wird dann geöffnet. Biegen Sie anschließend nach rechts auf die Straße „In der Helden“ ab. Der Straße von Auel nach Oberauel folgend, sieht man links auf dem Berg die Burganlage der Stadt Blankenberg. Hinter dem Ortseingangsschild geht es nach links und dann geradeaus durch den Ort bis zur Wegegabelung, an der Sie nach links bis zur Stop-Straße fahren. Abermals nach links abbiegend, erreichen Sie die Siegbrücke.

Unmittelbar hinter der Brücke biegt der Radler nach rechts ab, um auf den parallel zur Bahnlinie verlaufenden Radwanderweg zu gelangen. Auf diesem Radweg, der nach rechts abzweigend durch die Siegauen führt, erreicht man nach Umfahren einer Schranke Weldergoven. Geradeaus auf der Straße „Zum Brünnchen“, vorbei an malerischen Fachwerkhäusern und dem hölzernen Wegekreuz im Oberdorf, kommen Sie zum Ortsausgang. Auf dem Radweg weiter fahrend, stoßen Sie auf die B 478 (Hennef-Waldbröl). Sie biegen nach rechts ab und fahren auf dem Radweg neben der Bundesstraße bis zur Siegbrücke. Dahinter fährt man an der Kreuzung nach links bis zum Ortseingangschild Allner. Nun führt Sie der Radwanderweg nach links auf die Dr.-Pangenstecher-Straße. An der Autobahnbrücke gelangen Sie über den von Birken gesäumten Dammweg zum Rainer-Hostmann-Steg, der Verbindung zwischen Allner und Stadtzentrum Hennef über die Sieg. Wer will, kann einen Abstecher zum neobarocken Schlossbau mit Kloster Merten machen. Nach einiger Zeit führt der Sieg-Höhenwanderweg auch einmal sehr romantisch direkt die Sieg entlang, auf der sich Freizeitsportler mit Paddelbooten und Kanadier tummeln. Linkerhand erhebt sich auf einem Bergplateau über der Sieg das romantische Burgstädtchen Stadt Blankenberg, das einen Besuch wert ist. Inzwischen hat der Wanderer bei schönem Wetter auch schon die Basaltkegel des Siebengebirges am Horizont ausgemacht, die ihn nun stets von Ferne grüßen.

Im Bröltal überquert man die B 478. Hier kann man sich entscheiden, ob man Hennef zum Etappenziel wählt - weil wiederum StadtExpress (SE)-Station - oder durch das romantische Seligenthal mit Franziskaner-Kloster in der Nähe der Wahnbachtalsperre noch bis nach Siegburg wandern will.

Die um 1220 gebaute romanische dreischiffige flachgedeckte Pfeilerbasilika St. Agnes liegt hoch über dem Siegtal. Heute werden die Gebäude der ehemaligen Klosteranlage der Augustinerinnen als Seniorenheim genutzt. Besonders sehenswert ist die Orangerie. (Café Di - So 14 - 16 Uhr geöffnet)

Weit sichtbar liegt hoch über der Sieg die Titularstadt Blankenberg mit der Burgruine auf dem Felsensporn, der alten Katharinenkirche und dem Katharinentor mit seinem Tormuseum. Eine Stadtmauer umschließt eine der größten noch erhaltenen Stadtanlagen mit sehenswerten Fachwerkbauten des 17. und 18. Jahrhunderts.

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