... von Hennef bis Siegburg



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AmSie treffen auf die Frankfurter Straße, bleiben nach rechts abbiegend auf dieser, bis Sie vor dem Rathaus in Hennef stehen. Hier fahren Sie links auf die Dickstraße, anschließend die erste Straße rechts. Die Uferstraße führt auf den Siegdamm. Etwa 5 km auf dem Siegdamm immer geradeaus, unterquert man die Autobahn und erreicht nach 1 km die B 8. Nach Überqueren der Bundesstraße fahren Sie geradeaus weiter auf dem Sieguferweg. Nach rund 2,5 km unterquert man die B 56 bei Siegburg, nach weiteren 2 km steht man vor der Siegbrücke bei Troisdorf. Von weitem grüßt der Siegburger Michelsberg mit dem Turm seiner mächtigen Klosteranlage, der Benediktinerabtei St. Michaelberg. In Siegburg, der Stadt der Töpfer, lohnt sich ein etwas längerer Aufenthalt. Die gotische Basilika St. Servatius beherbergt in der Schatzkammer Heiligenschreine, Tragaltäre und Reliquien. Die wertvollen Goldschmiedearbeiten sind weit über die Grenzen des Rheinlandes bekannt. Siegburger Töpferwaren begründeten die handwerkliche Tradition der Stadt und sind schon im Mittelalter beliebte Exportartikel gewesen. Auch heute arbeiten noch viele Töpfer in Siegburg. Auf der letzten Etappe geht’s zunächst durch den Kaldauer Wald und anschließend im Zick-Zack durch den Lohmarer Wald bis direkt an die Sieg. Hügel und der Naturpark Bergisches Land sind verlassen, der Wanderer befindet sich inmitten der Rheinebene.

Die „Benediktinerabtei St. Michaelberg“ auf der Kuppe des Michaelberg wurde 1064 durch den Erzbischof Anno II gegründet. Heute Kloster der Benediktinermönche mit Internat St. Maurus. Bekannt für den Siegburger Abtei-Likör.

Die „St. Servatiuskirche“ steht in unmittelbarer Nähe zum Marktplatz am Fuße des Michaelsberg. Ihr hohes kunsthistorisches Interesse erhält sie nicht zuletzt durch die Schatzkammer, in der einer der bedeutendsten spätromanisch-gotischen Kirchenschätze zu besichtigen ist.

DasVölkerkundliche Museum, „Haus Völker und Kulturen“, der Steyler Missionare mit Kunst- und Kulturobjekten aus Afrika, Papua-Neuguinea, Äthiopien und anderer außereuropäischer völkerkundlicher Kunst (Arnold-Janssen-Str. 26).

Der untere Teil des Turmes der „St. Martinus Kirche“ in St. Augustin stammt aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. Das Langhaus wurde 1822-24 neu gebaut, 1906-08 durch ein Querschiff und den Chor vergrößert. Die Kirche, der Friedhof und die 61 barocken Grabkreuze (1570-1750) stehen unter Denkmalschutz.

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